Wer in der Gegend von Marmari. oder auf der Halbinsel von Bozborun an der Türkischen Ägäis Urlaub macht, hat vielleicht auch Spaß daran, einmal weg von den üblichen Touristenkarawanen und Ferienresorts zu kommen und lieber ein paar Fischerorte zu entdecken, in denen es noch beschaulich ist.
Die Küstenlandschaft der Südägäis bietet herrliche Felsformationen und fjordähnliche Buchten. Per Boot, Auto oder Bus kann man beispielsweise nach Turunc fahren. Der kleine Ort südlich der Touristenhochburg Icmeler, wo sich zahlreiche gut besuchte Clubs und Ferienanlagen befinden, scheint wie aus einem Bilderbuch entstiegen zu sein. Er liegt in einer geschwungenen Bucht, umrahmt von grün bewachsenen Hügeln und mehreren Bergen. Kiefern und Olivenbäume bestimmen die Vegetation. Viele Gäste halten die Bucht von Turunc für die schönste an der türkisch-ägäischen Küste.
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Natürlich findet man auch hier Hotels aller Preislagen, aber die Hauptstraße wird abends für den Verkehr gesperrt, weil man es wichtiger findet, eine ellenlange Fußgängerzone zu haben, auf der man bummeln kann. Denn an der Hauptstraße liegen die Bars, Cafes und Restaurants sowie zahlreiche Geschäfte. Der Strand sorgt auf seine Weise für den Erholungswert des Ortes! Interessierte an den historischen Stätten der Türkei können hier Reste einer antiken Stadt namens Amos besuchen, die in der Kumlubükü-Bucht zu finden sind. Der alte Tempel, die einstige Stadtmauer und das Theater sind noch zu erkennen.
Ein weiterer Ausflug bietet sich nach Loryma an, wo man die Reste einer mittelalterlichen Burg und eines alten Hafens besichtigen kann. Außerdem kann man mit dem Boot Fahrten zu den vorgelagerten kleinen Inseln machen, in denen fast unberührte Buchten auf Badegäste und Erholungssuchende warten. Dass man in den Bergregionen auch ausgezeichnet wandern kann, versteht sich fast von selbst!